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HEP-Solar Japan 1

Der HEP-Solar Japan 1 ist eine Alternative Investment Fund (AIF) und richtet sich an Privatanleger, die an den attraktiven Wachstumschancen des japanischen Photovoltaikmarktes partizipieren möchten.

Japans Potenzial für Solarstrom erinnert an die großen Entwicklungschancen für Photovoltaik in Deutschland Anfang der Jahrtausendwende. Allerdings liegt die Sonneneinstrahlung in Japan im Durchschnitt um 30 % höher als hierzulande.

Die Katastrophe von Fukushima hat Japan vor Augen geführt, dass die einseitige Nutzung von Atomstrom Risiken birgt. Das Land will nun die Abhängigkeit von Atomstrom und von teuren Energieimporten verringern und seine Energieversorgung umbauen.

Bis zum Jahr 2030 soll nach den Plänen der japanischen Regierung der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromproduktion bei mindestens 20 % liegen, also rund doppelt so hoch wie im Moment. Die gesetzlichen Voraussetzungen sind bereits geschaffen. Im Jahr 2012 führte die japanische Regierung eine Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen nach deutschem Vorbild ein.

Der neue HEP- Solar Japan 1 investiert in vier bereits feststehende, große Solarparks im Umfeld der Stadt Osaka. Über die dadurch erreichte Diversifizierung hinaus ist das Investment konservativ konzipiert. Beispielsweise verzichtet der Fonds komplett auf Fremdkapital. Geplant ist eine durchschnittliche Ausschüttung in Höhe von 9 % p.a. Fondsanteile können ab einer Mindestbeteiligung von 1 Mio. JPY (umgerechnet rd. 7500 Euro) zzgl. eines Agios in Höhe von 5 Prozent gezeichnet werden.


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HEP-Solar Projektentwicklung V

Ziel der Fondsgesellschaft ist es Solarparkrechte in Japan zu entwickeln und zu veräußern. Dabei sollen Projekte mit einer Gesamtgröße von 25 MWp entwickelt werden. Ein Solarparkrecht stellt hierbei sämtliche Vereinbarungen dar, die notwendig sind, einen Solarpark zu errichten und mindestens über die gesetzliche Frist der garantierten Einspeisevergütung zu betreiben.

Asien wird sich in den nächsten Jahren als größter PV-Markt entwickeln. Experten gehen davon aus, dass China größter Markt sein wird, gefolgt von den USA, Deutschland und Japan.

Bis 2020 will Japan seinen Anteil an Strom aus erneuerbaren Quellen von derzeit 1 Prozent (ohne Wasserkraft) auf 20 Prozent steigern. Die klimatischen Bedingungen in Japan sind ideal für Photovoltaik. Die amerikanische Investmentbank Jefferies & Company beurteilt das japanische Förderprogramm als eines der weltweit attraktivsten für gewerbliche Investoren. Bereits für das kommende Jahr prognostiziert die Bank of Japan einen mehr als zehnprozentigen Anteil Japans am Weltmarkt für Photovoltaik Anlagen.

Die Förderhöhe ist in Japan für große Anlagen für 20 Jahre fixiert und garantiert, was derartige Investitionen relativ risikoarm erscheinen lässt. Jefferies & Company prognostiziert Investoren eine Rendite von sechs Prozent, betont aber zugleich, dass diese Schätzung sehr konservativ ist. Insbesondere die der Kalkulation zugrunde liegenden Modulpreise könnten in der Praxis weit unterschritten werden. Insgesamt seien statt der sechs Prozent daher eher 20 Prozent Rendite realistisch.

Das japanische „EEG“ gleicht in weitem Teilen dem deutschen „Erneuerbare-Energien-Gesetz“. Nicht nur das Prinzip der vorrangigen Netzeinspeisung sondern auch die kostendeckende Vergütung wurde übernommen.

Die erwartete Rendite (IRR) liegt bei ca. 10,66% p.a., die geplante Laufzeit der Beteiligung endet zum 31.12.2016.


HEP Solarfonds England 1
(bereits ausplatziert)

Der Solarpark mit einer Gesamtfläche von 18 ha liegt ca. 10 km südöstlich des beliebten Urlaubsortes Newquay, Cornwall im südlichen und sonnenreichsten Teil Großbritanniens. Die Strahlungsintensität in Cornwall ist vergleichbar mit der Süddeutschlands. Am 28. Juli 2011 wurde der 5 Mega Watt peak (5 MWp) große Solarpark in Betrieb genommen, wodurch der attraktive Einspeisetarif für die nächsten 25 Jahre gesichert wurde. Dieser liegt in England bei 30,70 Pence/kWh (34,60ct.*) zuzüglich Exportaufschlag, für die Parks, die Strom einspeisen und nicht eigenständig verbrauchen. Der Einspeisetarif gilt für sämtliche Anlagen, die bis zum 1. August 2011 ans Netz gegangen sind und wird über 25 Jahre garantiert. Es findet eine Inflationsanpassung über 25 Jahre statt.

Die Anlage besteht aus modernen TÜV-zertifizierten kristallinen Silizium-Modulen der Firma Bosch Solar Energy AG, Erfurt, mit einer 25-jährige Garantieperformance. Bosch Solar Energy AG aus Erfurt war gleichzeitig Generalübernehmer der Anlage. Die Wechselrichter und die Anlagenüberwachung lieferte der Weltmarktführer SMA Technologie AG und die technische Abnahme wurde durch Evergy Engineering GmbH als unabhängiger Gutachter durchgeführt. Modernste Technologie und deutsches Know-how garantieren maximalen Ertrag. Eine konservative Kalkulation schafft für alle Anleger eine maximale Investitionssicherheit. Thorsten Eitle, Vorstandsvorsitzender der HEP Capital AG: „ Abermals sind wir in der Lage ein hochinteressantes Produkt an den Markt zu bringen und unterstreichen dadurch wiederholt ein Gespür für nichtalltägliche und dennoch ausgewogene und renditestarke Investments. So prognostizieren wir den Anlegern für den Solarpark England 1 einen Rückfluss vor Steuern von über 352 Prozent bei einer Laufzeit von 25 Jahren – und dies zu den gewohnt hohen Standards unseres Hauses.“

Es ergibt sich somit eine prognostizierte Gesamtausschüttung von über 352 % vor Steuern über die gesamte Laufzeit von 25 Jahren. Eine Finanzierung über eine deutsche Großbank sorgt darüber hinaus für eine Zinssicherheit über die gesamte Fondslaufzeit.


Solarfonds Nordendorf
(bereits platziert)

Sonnenreiches Nordendorf – Nordendorf liegt ca. 25 km nördlich von Augsburg, im Süden und sonnenreichen Teil Deutschlands. Der Solarpark befindet sich direkt an der B2 und hat eine Gesamtfläche von 19,5 Hektar. Die Anlage ist bereits seit Dezember 2009 in Betrieb und produziert seitdem sauberen Solarstrom, der mit einer gesetzlich garantierten Vergütung von 31,94 Cent/kWh in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird. Der Gesamtpark hat eine Leistung von insgesamt ca. 7,5 MWp und deckt rein rechnerisch den Strombedarf von rund 2.700 Haushalten ab.

Qualität von A-Z – Die Anlage besteht aus modernen TÜV-zertifizierten kristallinen Silizium-Modulen der Firma Moser Baer mit einer 25-jährige Garantieperformance. Die Wechselrichter und die Anlagenüber-wachung lieferte der Weltmarktführer SMA Technologie AG und die technische Abnahme wurde durch Evergy Engineering GmbH als unabhängiger Gutachter durchgeführt. Für die laufende Betriebsführung, Wartung und Instandhaltung über die gesamte Laufzeit inkl. einer Performance-garantie zeichnet sich die Draka Service GmbH verantwortlich - und für den Fall der Fälle steht die Allgefahrenversicherung bereit. Modernste Technologie und deutsches Know-how garantieren maximalen Ertrag.

Sicherheit im Fondskonzept – Eine konservative Kalkulation schafft für alle Anleger eine maximale Investitionssicherheit. Durch die hohe gesetzliche Vergütung, bei niedrigen Modulpreisen lassen sich hohe Auszahlungen von 7,5% p.a. bis über 30% p.a. prognostizieren. Eine Finanzierung über eine deutsche Großbank sorgt darüber hinaus für eine Zinssicherheit über die gesamte Fondslaufzeit.


HEP Solarpark Spremberg
(bereits platziert)

Der Solarpark Spremberg befindet sich an der vielbefahrenen Forster Landstraße auf einem ehemaligen Kasernengelände auf einer Gesamtfläche von 19,5 Hektar. Die Anlage besteht aus modernen Silizium-Modulen des deutschen Solarunternehmens Q-Cells, Bitterfeld-Wolfen. Das Solarkraftwerk hat eine Gesamtleistung von insgesamt 5.300 kWp und wird mit fast 24.000 Solarmodulen 1.900 Haushalte mit sauberem Strom versorgen und 4.400 Tonnen CO² pro Jahr einsparen. Die Mindestbeteiligungssumme liegt bei EUR 10.000,- und hat eine prognostizierte Gesamtausschüttung von ca. 260% über 20 Jahre vor Steuern. Der Anleger erzielt mit der Beteiligung an der HEP Solar Spremberg GmbH & Co.KG Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Eine ausführliche Darstellung der steuerlichen Behandlung kann dem Emissionsprospekt entnommen werden. Die Beteiligung wurde innerhalb weniger Wochen platziert und war bereits im April 2010 geschlossen.


HEP-Solar Private Equity II
(bereits platziert)

Das Ziel ist die Entwicklung von vier Solarprojekten im Süden Englands. Seit April 2010 gilt in Großbritannien ein neues Einspeisegesetz (Renewable Obligation Order), welches für Anlagen die 2011 ans Netz gehen eine rund 61% höhere Vergütung, im Vergleich zu Deutschland, verspricht. Die erwartete Rendite (IRR) liegt bei 10,8% p.a., die geplante Laufzeit der Beteiligung endet zum 31.12.2012.


HEP-Solar Private Equity I
(Private Placement, bereits platziert, bereits abgewickelt)

Der HEP Solar Private Equity I entwickelte Solarprojekte in Deutschland. Die Platzierung war innerhalb einer Woche abgeschlossen. Das geplante Ende der Beteiligung war der 31.12.2010. Bereits im Mai 2010 schloss der HEP-Solar Private Equity I mit einer erzielten Rendite (IRR) von rund 16% p.a. ab und übertraf damit die prospektierte Rendite um etwa 110%.

Weitere Informationen

Weitere Informationen und Unterlagen zu unseren Produkten erhalten Sie im Bereich „Downloads“.


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